Bauberatung in Berlin

Ratgeber Baufinanzierung BerlinVor der Darlehensaufnahme für einen Hausbau heißt es, die Angebote zu vergleichen. Neben den klassischen Bankdarlehen gibt es hierfür eine Vielzahl von Darlehensarten, bei welchen der Kunde hohe Zinseinsparungen verzeichnen kann. Allen voran sind hierbei die Darlehen der KfW-Förderbank und die Förderungen der Bundesländer für den Hausbau zu nennen. Grundsätzlich müssen bestimmte Kriterien eingehalten werden, damit Sie ein Förderdarlehen erhalten. Da diese Bedingungen bei einem Hausbau jedoch oftmals von Haus aus vorhanden sind, lohnt sich die Finanzierung durch Fördermittel auf jeden Fall. Um die Darlehen anschließend auch ordnungsgemäß zurückzahlen zu können, sollte vorab eine Kapitaldienstberechnung durchgeführt werden. Hierbei sollten sowohl die benötigten finanziellen Mittel berechnet werden, wie auch das zur Verfügung stehende monatliche Budget.

Mit einem Haushaltsplan sind Sie auf der sicheren Seite.

Wer seine Baufinanzierung optimal planen möchte, der sollte zu Beginn eine Haushaltsaufstellung erstellen. Hierbei kann zum einen das monatlich zur Verfügung stehende Budget ermittelt, zum anderen das bereits vorhandene Eigenkapital in eine Baufinanzierung mit einberechnet werden. Dabei sind Baufinanzierungsrechner sowie Kapitaldienstrechner auf renommierten Internetseiten  hilfreich. Diese ersparen aber auf keinen Fall ein Gespräch mit mindestens zwei Bankberatern. Wer einen Baufinanzierungsrechner zu Rate zieht, der erhält eine Übersicht aller zu berücksichtigen Kosten. Hierunter fallen dann nicht nur die reinen Baukosten, sondern auch Kosten für Behörden, Notare oder Versicherungen. Der Kapitaldienstrechner kann anschließend dazu genutzt werden, die monatlichen Einnahmen den Ausgaben gegenüberzustellen. Somit kann der finanzielle Spielraum ermittelt werden, mit welchem eine mögliche Kreditrate aufgebracht werden kann.
Zum Haushaltsrechner gelangen Sie hier: baufinanzierungsberatung.com.

Vor der Darlehensaufnahme sollten Sie Zinsen vergleichen.

Wer ein Darlehen aufnimmt, der sollte vorab einen Vergleich der unterschiedlichen Angebote machen. Hierbei sollte das Augenmerk auf dem effektiven Jahreszins liegen. Dieser Wert beinhaltet sowohl den Nominalzins wie auch alle weiteren Kreditkosten. Somit ist ein Vergleich der Kreditangebote schnell und einfach möglich. Es ist jedoch sinnvoll, bei der Baufinanzierung nicht nur ein Darlehen in Anspruch zu nehmen. Wer eine Kombination aus Bankdarlehen und Förderdarlehen erhält, der kann in der Summe hohe Zinskosten sparen . Wer denkt, Förderdarlehen sind kompliziert zu beantragen, der irrt. Diese zinsgünstigen Darlehen können zum Teil direkt über die Hausbank beantragt werden, sodass diese auch bei der Einreichung der erforderlichen Unterlagen behilflich sein können. Einige Ausnahmen gibt es aber. Vor allem Darlehen, die für Familien gedacht sind, also von Ihnen persönlich abhängig sind, müssen Sie selbst beantragen. Hierzu bietet Ihnen die Landesbank professionelle Hilfe, denn meist vergeben diese auch die Kredite. Beachten Sie: Ihre Bank muss Sie nicht auf diese Möglichkeit hinweisen. Vielmehr wissen diese häufig selbst nicht genug darüber. Ohne einen kompetenten Bauberater sind Sie oft auf sich alleine gestellt. Da Sie aber in der Regel von diesen Verträgen profitieren, sollten Sie sich diese Art des Geldsparens nicht entgehen lassen.
Ein Tool für den Vergleich von Kreditangeboten finden Sie auf baufinanzierungsberatung.com.

Zinsgünstige Förderdarlehen gibt’s bei der KfW-Bankengruppe.

Die KfW-Bankengruppe hat sich darauf spezialisiert, zinsgünstige Förderdarlehen an ihre Kunden auszugeben. Um ein solches Darlehen zu erhalten, müssen, wie bereits erwähnt, bestimmte Förderbedingungen eingehalten werden. Je nach Bedingung können unterschiedliche Darlehen beantragt werden. Sehr beliebt sind hierbei die Förderdarlehen für energieeffizientes Bauen oder die Modernisierung des Wohnraums. Diese Darlehen können sowohl Erwerber eines Neubaus als auch Käufer von gebrauchten Immobilien beantragen. Um ein Förderdarlehen zu erhalten, müssen die entsprechenden Förderbedingungen nachgewiesen werden. Als Kunde erhält man nun ein zinsgünstiges Darlehen, bei welchem die KfW-Bankengruppe auch noch tilgungsfreie Zeiten anbietet. Da jedoch nur ein Teil der gesamten Darlehenssumme über Förderdarlehen finanziert werden kann, ist diese Art der Finanzierung lediglich als Beimischung zu den klassischen Bankdarlehen gedacht.
Weiterführende Informationen über die KfW-Förderung finden Sie hier: https://www.hausbauberater.de.

Bund und Länder unterstützen Ihr Bauvorhaben.

Da es für die verschiedensten Bundesländer wichtig ist, ihre Infrastruktur zu erhalten, unterstützen sie Erwerber von Wohneigentum. Je nach Bundesland können unterschiedliche Fördergelder beantragt werden.
Weiterführende Informationen über die Wohnungsbauförderung und Eigenheimförderung  finden Sie hier: https://www.hausbauberater.de.

Jeder, der ein Bauvorhaben hat, sollte sich also über mögliche Fördermittel in seinem Bundesland informieren. Wer die Kombination aus Bankdarlehen, KfW-Darlehen, Bauspardarlehen und Länderdarlehen für seine Baufinanzierung nutzt, wird stets eine Gesamtfinanzierung besitzen, mit der Kosten gespart werden können und gleichzeitig das Bauvorhaben realisiert werden kann.

Tipp:
Ausführliche Informationen zur Baufinanzierung finden Sie auf www.baufinanzierungsberatung.com.

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