haus bauen berlin

Wenn man einen der vielen Berliner Häuslebauer fragt, gehört der Stadtbezirk Reinickendorf zu den beliebtesten Bauorten. Dies wirkt sich auch auf die Grundstücksangebote und Grundstückspreise aus. Grundstücke in bevorzugten Lagen in Hermsdorf, Frohnau und dem an der Stadtgrenze liegenden, zum Land Brandenburg gehörigen Glienicke-Nordbahn erzielen seit Jahren schon gute Preise für deren Eigentümer. Dem vorhandenen Baustil angepasst, werden meist Einfamilienhäuser als Bungalow oder in 1 ½-geschossiger Bauweise errichtet. Eine gehobene Ausstattung, so wie zum Teil großzügig bemessene Grundstücke, zeichnen viele der Häuser aus. Auch wenn man bei der Grundstückssuche manchmal den Eindruck gewinnen kann, es gäbe in Reinickendorf kein Bauland mehr, so sei den Bauinteressenten gesagt dass es noch genügend Baugrund gibt. Mit viel Geduld und Ausdauer findet bestimmt jeder Bauherr ein passendes Grundstück für sein Traumhaus.

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Wir planen und bauen Ihnen in Berlin-Reinickendorf Ihr Massivhaus zum günstigen Festpreis. Unsere Architekten planen Ihnen ein modernes Einfamilienhaus in der klassischen Bauweise als 1 ½ -geschossiges Eigenheim oder als moderne Stadtvilla. Wer das Wohnen auf einer Ebene bevorzugt und mit einem Bungalow die Vorteile der eingeschossigen Bauweise nutzen mag, lässt sich diesen von unseren Architekten nach Wunsch planen. Planungskosten sind in unseren Festpreisen enthalten und es spielt keine Rolle, ob Sie Ihr Haus als Architektenhaus planen oder einen unserer Haustypen umplanen lassen. Unsere Bauunternehmen aus Berlin und Umgebung bauen Ihnen Ihr Eigenheim als modernes und solides Massivhaus.

Der Stadtbezirk Reinickendorf und seine Bewohner

Bauen in Berlin ReinickendorfReinickendorf liegt am nordwestlichen Rand von Berlin und grenzt direkt an den brandenburgischen Landkreis Oberhavel an. Der facettenreiche Stadtbezirk wurde 1920 durch den Zusammenschluss von sechs Dörfern (Reinickendorf, Wittenau, Hermsdorf, Heiligensee, Tegel, Lübars) und vier Gutsbezirken gebildet. Die vorstädtisch niedrige Bauweise unterscheidet Reinickendorf von den angrenzenden Stadtbezirken (Mitte-Wedding) mit deren Mietskasernenvierteln. Nur direkt an deren Grenzen ähneln sich die Häuser. Das „Märkische Viertel“, 1963-1974 als Großbausiedlung gebaut, bietet heute ca. 30.000 Menschen Unterkunft. Im Übrigen herrscht meistens eine Einzelhausbebauung vor. Besonders in Frohnau und Hermsdorf nehmen die Häuser einen villenartigen Charakter an. Der Flughafen Berlin-Tegel ist derzeit der wichtigste Flughafen der Hauptstadt. Zwar sollte er mit Inbetriebnahme des BER in Schönefeld 2012 geschlossen werden, durch die Verzögerung dessen Fertigstellung bleibt der Flughafen Berlin-Tegel vorerst als einer der größten Flughäfen in Betrieb. Viele sähen in der Schließung des Flughafens Tegel einen Verlust für Berlin. Doch ob mit Flughafen oder ohne, wegen der vielen Wälder und Gewässer zieht es viele Berliner nach Reinickendorf.
Eine ruhige Lage in aufgelockerter Bebauung sorgt für einen hohen Wohnkomfort. Mit nur ca. 2.800 Einwohnern/qm ist Reinickendorf, neben Treptow-Köpenick und Spandau, der am geringsten besiedelte Stadtbezirk. Eine gute Verkehrsanbindung durch U- und S-Bahn sowie verschiedene Buslinien wie auch sehr gute Einkaufsmöglichkeiten ermöglichen den Einwohnern ein äußerst bequemes Wohnen. Mit dem PKW ist man in wenigen Minuten im Grünen.

Die Geschichte von Reinickendorf

Massivhaus in Berlin-Reinickendorf bauenFür den Namen Reinickendorf ist der niedersächsische Bauer „Reinhardt“ verantwortlich. Er gründete im Jahre 1230 ein Dorf, welches damals „Reinhards Dorf“ genannt wurde, was auf plattdeutsch „Renekentorp“ ausgesprochen wurde. Dieser Name bildete dann wohl den Ausgangspunkt der Ortschaft Reinickendorf. Unter diesem Namen erfolgte im Jahre 1344 erstmals eine Nennung. Das Gut Reinickendorf war schon 1397 im Besitz der Stadt Berlin. 1632 wurde es verkauft, aber schon im Jahre 1710, wieder zurückerstanden. Die im neunzehnten Jahrhundert beginnende Industrialisierung machte auch vor Reinickendorf keinen Halt. Mit der Fertigstellung der Nordbahn 1877, der Kremmener Bahn 1893 und der Heidekrautbahn 1901 war Reinickendorf ein gut erschlossener Berliner Vorort. Damit setzte sich eine rasche Entwicklung Reinickendorfs in Gang.
Nach dem Zweiten Weltkrieg war Reinickendorf 40 Jahre Bestandteil des französischen Sektors. Während der Berliner Blockade wurde 1948 der Flughafen Tegel fertiggestellt. Mit der Errichtung der Berliner Mauer 1961 war der Bezirk vom Umland abgeschnitten. Seit 1990 können die Reinickendorfer nun wieder die grünen Oasen im brandenburgischen ungehindert aufsuchen.

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